Mandolinen-und Gitarrenorchester Ötigheim 1924 e.V.
Mandolinen-und Gitarrenorchester Ötigheim 1924 e.V.

Aktuelles

Musikalische Früherziehung für Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren

Mit Beginn des neuen Schuljahres bietet unser Verein neue Kurse für musikalische Früherziehung an. Weitere Informationen dazu finden sie hier:

Spendenübergabe aus dem Benefizkonzert an Herrn Pfarrer Erich Penka

Die beiden Organisatoren, Werner Happold und Alois Becker, konnten vergangene Woche den Erlös aus dem Benefizkonzert, das der Bürgermeisterchor zusammen mit dem Freizeitorchester des Mandolinen- und Gitarrenvereins am 17.4.2016 veranstaltet hat, übergeben.

Der Bürgermeisterchor hat den Betrag aus seiner eigenen Kasse auf 500 Euro aufgerundet, so dass einer der letzten 500-Euro-Scheine, die ja bekanntlich abgeschafft werden, übergeben werden konnte.

 

Herr Pfarrer Penka wird mit seinem Gemeindeteam entscheiden, für welchen caritativen Zweck das Geld eingesetzt wird.

Alles Besuchern des Konzertes sowie allen Beteiligten und allen Spendern danken wir sehr herzlich.

Hauptorchester nimmt mit sehr gutem Erfolg am 9. Deutschen Orchesterwettbewerb teil

In der vergangenen Woche (05.-09.05.2016)  fand in Ulm der 9. Deutsche Orchesterwettbewerb für Laienmusiker statt. Mehr als 4500 Musiker nahmen in den Sparten Sinfonieorchester, Blechbläserensembles, Bigbands, Zupforchester, offenen Besetzungen u.a. an Wertungsspielen teil und gaben ihr Bestes.

Das Hauptorchester des Vereins hatte sich bereits im Oktober 2015 als bestes Orchester in Baden-Württemberg zur Teilnahme an diesem Bundeswettbewerb qualifiziert und eröffnete das Wertungsspiel mit seinen 19 Musikern.  Weitere acht Bundesländer hatten  ebenfalls ihre besten Orchester nach Ulm geschickt.  Am Ende konnte das Hauptorchester mit 22,4 Punkten den 5. Platz erreichen und hat damit das Prädikat „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“ erhalten. Gegen eine starke Konkurrenz hat der Verein damit wieder ein beachtenswertes Ergebnis erzielt, zumal die Punktebewertungen sehr eng beieinanderliegen.

Herzlichen Dank an unseren Dirigenten Arnold Sesterheim.

Bei bestem Wetter verbrachten die Spieler und einige Begleitpersonen ein wunderbares verlängertes Wochenende in der malerischen Altstadt von Ulm und  nutzten die Möglichkeit alle teilnehmenden  Zupforchester zu hören, dazwischen aber immer auch ein Eis zu essen, ein Radler zu trinken oder das Ulmer Münster zu besteigen.

Auch allen Spielen dankt der  Verein für ihr große Engagement und gratuliert zu diesem sehr guten Ergebnis.

 

Übrigens : Am vergangenen Sonntag war das Orchester bei SWR4 zur besten Sendezeit zwischen 18.00 und 20.00 Uhr zu hören. 

1. Mai Ausflug

Vergangenen Sonntag trafen sich, trotz widriger Wette, einige Radfahrer in Ötigheim um zur alljährlichen Radtour nach Ottersdorf aufzubrechen.

Dort erwarteten die Radler, sowie die zahlreichen Autofahrer des Vereins die ebenfalls erschienen, ein reichhaltiges Buffet im Rahmen eines sehr geselligen Beisammenseins.

Alt und Jung des Vereins nutzen diese sportliche und kulinarische Gelegenheit außerhalb der Orchesterproben für viele interessante Gespräche, während einige die Schlauchboote enterten und sich wagemutig auf den See wagten.

Wir bedanken uns recht Herzlich bei Familie Bott, sowie allen anderen die diese schöne Maitradition ermöglichen.

Schwimmbadbesuch der Vereinsjugend

Die Vereinsjugend des MGO unternahm letzten Samstag, den 24.04.16, einen Ausflug in das Erlebnisbad „Miramar“ in Weinheim. Dort angekommen wurden die acht Rutschen sofort einem Belastungstest unterzogen, bis sich dann doch bei einigen der Hunger zeigte. Nach einer kleinen Stärkung zu Mittag gönnten sich einige Ältere eine Pause, während die jüngeren Zupfmusiker und Schwimmbadliebhaber mit unverminderter Freude dem Wasserspaß frönten.

 

Nach mehr als vier Stunden trat dann die zwölfköpfige Gruppe die Heimfahrt an. Bei durchwachsenem Wetter kam richtig Hallenbadstimmung auf, sodass es uns auf jeden Fall wieder eine Menge Spaß im „Miramar“ gemacht hat.

Mit viel Gefühl über Gemeindegrenzen hinweg - Bürgermeisterchor feiert sein 20-jähriges Bestehen

Bericht aus:

 

Badische Neueste Nachrichten | Rastatt/Gaggenau | KULTUR REGIONAL | 20.04.2016  von Anne-Rose Gangl



 

Foto: Anne-Rose Gangl

Der Bürgermeisterchor trat zusammen mit dem Mandolinen- und Gitarrenorchester in Ötigheim auf, um den 20. Geburtstag des Chores zu feiern.

Wenn gestandene Männer mit gefühlvollen Stimmen im Tenor und Bass singen, von prickelnder Mandolinen- und Gitarrenmusik begleitet werden und es sich dabei auch noch um politische Entscheidungsträger handelt, dann ist ein Konzert der besonderen Art garantiert. Am Sonntagabend hatten der Bürgermeisterchor Mittelbaden, der in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag feiert, und das Mandolinen- und Gitarrenorchester Ötigheim zu einem gemeinsamen Benefizkonzert in das Geschwister-Scholl-Haus nach Ötigheim eingeladen.

Schon die ersten Töne, gespielt von den rund 30 Zupfmusikerinnen und -musikern unter der Leitung von Alexander Becker, deuteten auf ein außergewöhnliches Vergnügen hin. Der „Tanz der Wolgaschiffer“ mit fein nuancierten Tönen und den typischen Balalaika-Klängen nahm die über 200 Besucher mit an den Wolgastrand. Stimmgewaltig gab der Bürgermeisterchor gleich zu Beginn des zweistündigen Konzertes seine Visitenkarte ab mit dem von Rudi Kühn geschriebenen „Sängerspruch“. „Wir sind die singenden Bürgermeister, wir sind die Schultes von Schwarzwald und Rhein“, sangen die mehr als 30 Amtsträger und Funktionäre unter der Leitung ihres Dirigenten Herbert Maier. „Unser 20-jähriges Bestehen wollten wir nicht sang- und klanglos vorüberziehen lassen“, bemerkte der jetzige Chorvorsitzende und ehemalige Ötigheimer Bürgermeister Werner Happold.

Doch bevor der Bürgermeisterchor so richtig loslegen konnte, kündigte die charmante Moderatorin Noemi Becker das Mandolinen- und Gitarrenorchester an. Der erste Gitarrist Joachim Wollmer entführte mit viel Gefühl und Tremolos bei den „Spanischen Impressionen“ von Siegfried Behrend nach Andalusien und in die Sierra Nevada. Mit schnellen, oftmals gegensätzlich gespielten Akkorden und höchster Konzentration spielte das Orchester den kroatischen Folkloretanz „Baska Voda“, professionell begleitet von Theo Wild am Akkordeon. Eine Klangvielfalt von der Mandoline bis hin zum Kontrabass erlebten die Zuhörer beim Tongemälde „Auf einem persischen Markt“ von Albert William Ketèlby.

Der Bürgermeisterchor hatte sich ein halbes Jahr lang auf seinen Auftritt vorbereitet, um dem Publikum sein „Best of“ der vergangenen 20 Jahre zu präsentieren. Rudi Kühn hatte die Arrangements der vielen Volkslieder- und Schlagerohrwürmern geschrieben, die der zweistimmige Männerchor mit guten Einsätzen, aus voller Inbrunst, aber auch als homogener Klangkörper überbrachte. „Es steht eine Mühle im Schwarzwälder Tal“, „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“, „Freunde für’s Leben“, „Marina“, „Good bye my love, good bye“ und natürlich auch die heute sogar bei der Jugend beliebten „Schwarzwaldmarie“ erklangen aus den Männerkehlen. Als Zugabe schenkte der Chor die „Capri-Fischer“.

Höhepunkt war jedoch der gemeinsame Auftritt, bei dem mehr als 60 Sänger und Musiker auf der Bühne waren und den Saal mit ihrem Volksliederpotpourri schier aus den Angeln hoben. Dirigent Maier hatte alle Mühe, die musikalische Leidenschaft der Volksvertreter im Zaum zu halten bei Volksweisen wie „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder „Feins Liebchen“, bei denen die Besucher kräftig mitsangen. Die Liebe zur Musik überwand Gemeindegrenzen und politische Ansichten und verband die Bürgermeister und ihre Bürger, die alle fast andächtig die „Sierra Madre“ sangen. Denn „das Glück der Welt ist oft so klein“ wie es im deutschen Liedtext auf „Amazing Grace“ heißt.

Der Erlös des gemeinsamen Konzertes ging an die katholische Kirchengemeinde Ötigheim für karitative Zwecke.

Anne-Rose Gangl

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Tellplatzbewirtung 2016

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